Walk2Clean

Die verrückte Umweltorganisation.

 

Wir sind Menschen, die nicht län­ger reden, son­dern han­deln möch­ten. Wir wol­len zei­gen, dass man mit Hand und Fuss — den ein­fachs­ten Werkzeugen über­haupt — viel bewir­ken kann.

Unser Versprechen

Es ist nie fal­sch gross zu träu­men. Denn nur wer Grosses träumt, kann Grosses voll­brin­gen.

100% gemeinnützig

Wir sind offi­zi­ell als gemein­nüt­zi­ge Organisation aner­kannt. Das gan­ze Team arbei­tet ehren­amt­li­ch und unent­gelt­li­ch.

0% Lohn und Adminkosten

Das gan­ze Team arbei­tet ehren­amt­li­ch und unent­gelt­li­ch. Mehr noch: Alle Teilnehmer ver­zich­ten wäh­rend akti­ven Projekten auf Ihr Einkommen.

Ziel — Prävention

Unser wich­tigs­tes Ziel: Menschen sol­len für das Thema sen­si­bi­li­siert wer­den und selbst künf­ti­ge Verschmutzungen ver­hin­dern.

Teilnehmer

Am 1 Million Feet Walk 2017 inkl. Distanzangabe
1
Jan Baur
Distanz: 1 Million Feet (400km)
luca
Luca Zini
Distanz: 1 Million Feet (400km)
yannick
Yannick Bührer
Distanz: 1 Million Feet (400km)
cedric
Cédric Jörg
Distanz: 1 Million Feet (400km)
julia
Julia Streicher
Distanz: 1 Million Feet (400km)
joelin
Joelin Stössel
Distanz: 1 Million Feet (400km)
yasi
Jasmin Marchiat
Distanz: 300 000 Feet (133km)
yasidog
Lupo (Jasis Dog)
Distanz: 300 000 Feet (133km)
steffi
Stefi Hefti
Distanz: 300 000 Feet (133km)
phillip
Phillip Schmanau
Distanz: 155 555 Feet (ca. 70km)
armin
Armin Waldvogel
Distanz: 80 000 Feet (ca. 35km)

Organisation & Helfer

Die Helfer im Background — Danke für Euren Einsatz
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Lynn Walter
Internationale Kommunikation
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Anja Lüthi
Administration & Projekthelferin
Fabio Zini
Mann für alles & Notfallkontakt
Angelina Müller
Fleissige Texterin und Projekthelferin
Naveed Wain
Finanzen, Treuhänder & Revision
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Jelena Gernert
Filmproduktion & Projekthelferin
Andy Steinemann
Treuer Supporter & Projekthelfer
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Lasse Pfenninger
Supporter, Gönner & Projekthelfer
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Sabrina Beyerle
Treue Supporterin & Projekthelferin
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Raymund Dudek
Treuer Supporter & Projekthelfer
Christian Nobbe
Treuer Supporter & Projekthelfer
Alexander Danuser
Unser Profilektoriat & Projekthelfer
Florian Ruedi
Treue Supporter & Projekthelfer
JCI Schaffhausen
Treue Supporter & Projekthelfer

 

Ein paar Worte der Gründer oder auch wie ein Herzensprojekt entstand…

 

 

jan

Ahoi Matrosen

Beim Klabautermann. 2017 geht es los mit der lan­gen Reise. Leider nicht zur See son­dern zu Fuss, gar Barfuss, gen­au 1‘000 000  Füsse einer heis­sen, san­di­gen und stei­ni­gen Küste ent­lang. Kameraden, ich bin über­zeugt davon, dass wir, egal wie klein wir sind, in unse­rer Welt Spuren hin­ter­las­sen. Anstatt uns gegen­sei­tig zu Kielholen soll­ten wir nicht län­ger mit der Rettung unse­rer Welt abwar­ten. Auch ich bin nur ein klei­ner Zwerg aus ein­fa­chen Verhältnissen. Gut gebraucht, ein­ge­lau­fen, mit gewis­sen Abnutzungserscheinungen und diver­sen Lackfehlern. Immer ein wenig trot­te­lig, lie­bend ger­ne im geord­ne­ten Chaos lebend, ab und zu den “Blondinen-Bonus” genies­send, bin ich auch treu, lei­den­schaft­li­ch und mit einer Entschlossenheit ver­se­hen, wel­che so gross ist, wie der Horizont.

2015 hat mir die JCI Switzerland den TOYP Preis (Ten Outstanding Young Persons) in der Kategorie per­sön­li­che Leistung und Entwicklung ver­lie­hen. Ein Preis für mei­ne Leistung durch ein manch­mal stei­ni­ges Leben. Ein Preis wel­cher nicht ich, son­dern die Menschen um mich her­um ver­dient hät­ten. Ein Preis, weil ich davon über­zeugt bin, dass wir uns gewis­se Umstände nicht aus­su­chen kön­nen, jedoch den Umgang mit ihnen.

Im Verlauf der Jahre habe ich gelernt das Gesundheit und Zeit unse­re wert­volls­ten Errungenschaften sind bzw. sein müss­ten. Schon als Kind gehör­te mei­ne Seele und mei­ne Liebe dem Meer. Surfen und boo­gie­boar­den sind nicht nur mei­ne Hobbies son­dern mei­ne Passion. Als Initiant von Walk2clean habe ich mich bereits an unzäh­li­gen Standräumungsaktionen betei­ligt. Obwohl ich die­se immer als sehr befrie­di­gend emp­fand, fehl­te es mir dabei an Nachhaltigkeit. So kam ich auf eine ver­rück­te Idee.

Diese Idee liess mich nicht mehr los. Ich dach­te nach, ver­warf die Gedanken, spann­te wei­te­re Ideen, bis das Ergebnis stand.

Walk2Clean ist eine Hommage an meine grosse und unendliche Liebe zum Meer.

Dieses Ergebnis lesen Sie soeben. Walk2clean ist ein Projekt, um der Welt etwas zurück­zu­ge­ben. Aber auch eine Hommage an die gros­se Liebe und Leidenschaft dem Meer. Im Bewusstsein nicht die Welt zu ret­ten, möch­te ich den­no­ch die Menschen dazu ermu­ti­gen, unse­re Zukunft in die Hand zu neh­men und etwas mit zu bewe­gen. Und zwar heu­te – nicht erst mor­gen. Mit dem ein­fachs­ten Werkzeug dass ich habe, näm­li­ch mei­nen Füssen, ver­spre­che ich:

2017 wer­de ich auf einer Distanz von  “One Million Feets“ eine Küste rei­ni­gen. Und zwar bar­fuss und mit blos­sen Händen.


Ich freue mich dar­auf. Und vie­leicht beglei­test Du uns womög­li­ch den ein oder ande­ren Fuss…
Bis Bald und Ahoi
Euer Jan

Hallo , Hola, Salam, مرحبا

Mein Name ist Luca, ich bin 25 Jahre alt und im klei­nen Schaffhausen in der Schweiz auf­ge­wach­sen. Meine Verbindung zum Meer und Strand? Nun ja, da es in der Schweiz kein direk­tes Meer gibt und ich nicht in der oberen Gesellschaftsschicht auf­ge­wach­sen bin, habe ich als Kind das Meer eher sehr sel­ten gese­hen. Jedoch habe ich oft davon geträumt und wenn ich mal da war, war die Freude umso grös­ser. Was gibt es als Kind schö­ne­res als sich im Sand und den Wellen aus­zu­to­ben und viel­leicht auch mal den Sand zu essen? Mit 23 Jahren war ich für knapp 6 Monate in Südamerika als Backpacker unter­wegs. Das waren unver­gess­li­che Momente an unver­gess­li­chen Stränden — da hat sich mei­ne Leidenschaft für das Meer und Strand ver­tieft.

Die schöns­ten Orte waren meis­tens die abge­le­gens­ten. Doch das trau­ri­ge an die­sen ver­steck­ten Orten ist, dass auch der Müll sei­nen Weg dort­hin fin­det.

Was mich am meis­ten fas­zi­niert am Meer, ist die Ruhe und Kraft, so atem­be­rau­bend und so unbe­re­chen­bar. Richtig bewusst wur­de mir das Müllproblem erst 2015 als ich mit Freunden, unter ande­rem auch mit Jan, auf einer Insel war und ich beim ers­ten Gang zum Strand, noch bevor ich das Wasser errich­te, bereits die Hände schon mit gesam­mel­tem Abfall voll hat­te.

Seit die­sem Moment stand für mich fest, dass ich an einer Strandreinigung mit­ma­chen wer­de.

Als Jan mit die­sem Projekt Walk2Clean auf mich zukam, war ich natür­li­ch sofort dabei und das gan­ze nahm immer mehr Gestalt an.

Doch das traurige an diesen versteckten Orten ist, dass auch der Müll seinen Weg dorthin findet.

Warum ich jetzt beim Walk2clean mit­ma­che?

Das Projekt reizt mich nicht nur, weil es einer guten Sache dient, son­dern weil es auch eine gute Sache für mich per­sön­li­ch ist: Ein Abenteuer, eine Aufgabe. Es wird eine gros­se Herausforderung, die “one mil­lion feet”, und ich freue mich gewal­tig dar­auf!

Die Natur gibt uns so vie­les, also dür­fen wir auch mal etwas zurück­ge­ben.


Ich freue mich dar­auf. Und vie­leicht sehen wir auch Dich am ers­ten Walk2Clean…
Euer Luca